Charmante Vielfalt - Citroën Jumper

25.07.2006: Das Jahr 2006 steht ganz im Zeichen der Transporter. Neben Mercedes, Ford und Opel haben auch Fiat, Peugeot und Citroën ihre fleißigen Helfer überarbeitet.

Citroen Jumper Neuwagen

Bei Citroën ist es der Jumper, der zusammen mit dem Peugeot Boxer und dem Fiat Ducato entwickelt wurde, und der jetzt mit neuem Gesicht und viel Laderaum auf den Markt rollt. Mit dem neuen Lastenträger zeigen die Franzosen, dass auch ein Arbeitsgerät schick und komfortabel sein kann und liegen damit im Trend, denn auch andere Hersteller haben ihre Packesel aufgehübscht.

Die Front weist Ähnlichkeiten mit den Citroën Pkw-Modellen auf; an die kleinen Geschwister erinnern insbesondere die Scheinwerfer und der Kühlergrill mit dem Markenzeichen. Dicke Stoßfänger, die an den Ecken hüfthoch ausgeformt sind, prägen das Gesicht des Jumpers. Der Innenraum wirkt keineswegs spartanisch, sondern nähert sich dem Design im Pkw. Der Fahrersitz ist einstellbar. Zahlreiche Ablagemöglichkeiten schaffen Ordnung.

Der Jumper schreibt mit seiner neuen Fahrzeugstruktur mit Aufprallschutz und Verformungszonen die Sicherheit groß: Airbag, ABS, ASR und Notbremsassistent sowie Scheibenbremsen vorn und hinten gehören zur Serienausstattung. Breit gefächert ist die Modellpalette. Vom einfachen Fahrgestell über den Kleinbus bis hin zum 2,76 m hohen, 6,36 m langen und 17 m³ Ladevolumen umfassenden Superkastenwagen sind viele Variationen möglich. Angetrieben werden kann das gewählte Modell von einem der drei Common-Rail Dieselmotoren, dem 2.2 HDi 100 (74 kW), dem 2.2 HDi 120 (88 kW) oder dem 3.0 HDi 160 (115 kW).

Das Schwestermodell

Fiat Ducato Neuwagen

Fiat schickt mit der gleichen Entwicklung seinen Ducato der dritten Generation ins Rennen. Technisch sind der Franzose und der Italiener somit identisch. (pw, Fotos: Auto-Reporter)

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